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Geschichte des Netzwerks

Das Netzwerk rassismuskritische Migrationspädagogik versteht sich als Forum von Menschen aus den Feldern Soziale Arbeit, Schule, Bildung/Weiterbildung, Hochschule sowie angrenzenden Professionen, die sich einer rassismuskritischen Migrationspädagogik verpflichtet fühlen.

Gemeinsame Basis ist eine machtkritische Perspektive auf Phänomene der Migrationsgesellschaft, die im erziehungswissenschaftliche Fachdiskurs, in der pädagogischen Praxis und in den politischen und Alltagsdiskursen mit dem Label „interkultur“ versehen werden.

Wir wollen damit einen Beitrag dazu leisten, das Sprechen über Rassismus in Deutschland zu ermöglichen und zu befördern. Dabei geht es uns vor allem um Formen des kollektiven Sprechens, der fachlichen Diskussion, der politischen Einmischung – vor Ort, aber auch überregional.

Dieses „kollektive“ Sprechen stärkt uns, in unseren verschiedenen Praxen (Sozialarbeit, Bildungsarbeit, Hochschule), Rassismus in reflexiv-kritischen Formaten und ggf. auch skandalisierend zum Thema zu machen.

Unsere gemeinsame Vorhaben sind Vernetzung, Qualifizierung, Information und Einmischung.