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BLM on sidewalk

28. Newsletter Rassismuskritische Migrationspädagogik

Liebe Kolleg*innen und Freund*innen,

nach dem Tod von George Floyd durch Polizeigewalt in den USA scheint es wieder ein Zeitfenster zu geben, in dem es möglich ist, über Rassismus zu sprechen. Wie im Februar nach dem Morden in Hanau, wie nach besonders tödlichen Eskalationen im europäischen Grenzregime, wie kurz auch nach den Corona-Fällen in den deutschen Fleischfabriken. Die Reihe solcher Zeitfenster könnte man über Jahre und Jahrzehnte zurückgehen. Nie wurden sie gewährt, immer wurden sie erkämpft, wie jetzt gerade von der beeindruckenden Schwarzen Bewegung in den USA, hier in Deutschland und weltweit. Weiterlesen

Foto von Leave noone behind

27. Newsletter Rassismuskritische Migrationspädagogik

Schwerpunkt: Corona und grenzenlose Solidarität

Vor drei Wochen haben wir den ersten Sondernewsletter zum Themenschwerpunkt „Hanau, Ägäis und Corona“ herausgebracht. Drei Wochen scheinen wie eine Ewigkeit. Nun hat sich – auch unsere – Aufmerksamkeit gedreht und dieser Newsletter würde eher überschrieben mit Corona, Ägäis und irgendwann noch Hanau. Weiterlesen

26. Newsletter Rassismuskritische Migrationspädagogik

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen,

wir bedanken uns für die wertschätzenden Rückmeldungen für unsere Jubiläumsausgabe und freuen uns auch mit dieser Ausgabe wieder aktuelle Kampagnen und Aufrufe, Veranstaltungen und Materialien aus dem Feld der rassismuskritischen Migrationspädagogik zur Verfügung stellen zu können.
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Screenshot OpenPetition

24. Newsletter Rassismuskritische Migrationspädagogik

Mit dem Mord an einen CDU-Politiker ist der rechte Terror in Deutschland wieder neu in den Fokus gerückt. Dies ist erschreckend und dies macht auch vielen Menschen, die sich für Menschenrechte einsetzen und sich dem Rassismus entgegenstellen, Angst. Dazu besteht jeder Anlass. Wir haben in unserem letzten Newsletter von Kolleg*innen und Kooperationspartner*innen berichtet, die mit Hassmails eingeschüchtert werden sollen. Weiterlesen

“Empört. Enttäuscht. Fassungslos.”

Ein Gastkommentar von Nazile Savaştürk* und Ayşe Çınar*

Empört über den Titel der Petition von Terre des Femmes „Den Kopf frei haben“. Enttäuscht über das Unverständnis einer gemeinnützigen Menschenrechtsorganisation gegenüber Frauen, die nicht in ihre ‚weiße‘ Feminismusdefinition passen. Und fassungslos über die zahlreichen Unterzeichnungen dieser Petition von jenen Menschen, die in der Öffentlichkeit als Sprachrohr gelten. Weiterlesen

Nein zu einem Kopftuchverbot für Minderjährige – eine migrationspädagogische Stellungnahme

Download der gesamten Stellungnahme als PDF-Datei (128,7 KB)

Als diskriminierungskritische Pädagog*innen[*] beziehen wir Position zu der Forderung nach einem gesetzlichen Verbot des Kopftuchs „im öffentlichen Raum vor allem in Ausbildungsinstitutionen für alle minderjährigen Mädchen“ in dem Aufruf „Den Kopf frei haben!“ von Terre des Femmes. Wir wollen mit dieser Stellungnahme die Debatte auf eine fachliche Grundlage stellen und damit auch angemessene politische Entscheidungen befördern. Einrichtungen und Verbände der Bildung und Sozialen Arbeit fordern wir auf, sich mit der Unterzeichnung dieser Stellungnahme öffentlich dieser Position anzuschließen.

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